Rückblick und Ausblick: Erfolg als Verpflichtung für die Zukunft

Wenn wir bei VoltStorage auf das vergangene Jahr zurückblicken, können wir zu Recht stolz sein, denn wir haben Einiges geschafft. Wir haben unsere Organisation weiterentwickelt und breites Knowhow sowie zukunftsfähige Ressourcen aufgebaut. Wir arbeiten an der Industrialisierung innovativer Speichertechnologien und treiben damit die Nutzung erneuerbarer Energien weiter voran.

Rückblick und Ausblick: Erfolg als Verpflichtung für die Zukunft

von Jakob Bitner, Co-Founder und CEO VoltStorage

Wenn wir bei VoltStorage auf das vergangene Jahr zurückblicken, können wir zu Recht stolz sein, denn wir haben Einiges geschafft. Wir haben unsere Organisation weiterentwickelt und breites Knowhow sowie zukunftsfähige Ressourcen aufgebaut. Wir arbeiten an der Industrialisierung innovativer Speichertechnologien und treiben damit die Nutzung erneuerbarer Energien weiter voran.

Größer, neuer, unter einem Dach: der neue Standort in München Nord

Der sichtbarste Meilenstein auf diesem Weg ist der nun zum Jahresende abgeschlossene Umzug an den neuen Standort im Technologiepark München Nord. Dort sind auf einem Fünffachen der bisherigen Fläche alle Geschäftsbereiche und Abteilungen unter einem großen Dach vereint. Unseren Mitarbeitenden stehen hier modernste, auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Arbeitsplätze zur Verfügung, die nach einem durchdachten Konzept angelegt und gestaltet werden. Im Mittelpunkt dabei steht unser Grundsatz, Innovationen zu fördern und diese mit Leidenschaft, Know-how und Engagement zum Leben zu bringen.

Mit Innovation und sicherer Technologie

Unsere Technologien bringen die Unabhängigkeit von instabilen Lieferketten, Dauerhaftigkeit in der Leistung, Sicherheit im Betrieb und damit auch langfristige Planbarkeit. Dies ist besonders dann wichtig angesichts eines Marktes, der unterschiedlichsten Einflüssen ausgesetzt ist – sowohl seitens der Politik als auch der Wirtschaft.

Zum einen sind da neben den lauwarmen Absichtserklärungen der Weltklimakonferenz COP28 die beabsichtigten Kürzungen der Bundesregierung im Klima- und Transformationsfonds sowie bei der Solarförderung. Sie tragen dazu bei, dass Verunsicherung und Zweifel gegenüber dem eigentlich notwendigen Mutig- und Entschlossensein stehen. Wo die Politik ordnende Leitlinien vorgeben sollte, sind nun also die Unternehmen selbst gefragt, den Wechsel zu vollziehen und die Wende herbeizuführen.

Auf der anderen Seite ist es als positives Signal zu werten, dass wenigstens die Förderung über das Erneuerbare Energiegesetz (EEG) und damit der Zubau von Photovoltaikanlagen von den angekündigten Sparplänen unbeeinträchtigt bleiben sollen. Zudem werden der Fahrplan zur Umsetzung des Solarpaket I und die darin geplanten Maßnahmen zum Bürokratieabbau beibehalten, um den Zubau von Solarenergie weiter zu erleichtern.

Die Energiewende hat längst begonnen

Dass dieser Umstieg bereits passiert, steht fest. So wird laut Hochrechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) der durch erneuerbare Energien erzeugte Strom im Jahr 2023 mit 52 Prozent erstmals mehr als die Hälfte des Stromverbrauchs in Deutschland gedeckt haben, fünf Prozentpunkte mehr als noch im Vorjahr, Tendenz steigend. Zudem gibt es Bewegung im regulatorischen Umfeld für Batteriespeicher, das durch die Entwicklung einer Stromspeicherstrategie durch die Bundesregierung geklärt werden soll.

Die Entwicklung wird also weiter vorangehen. Und so werden auch wir weiterhin wachsen und Märkte für unsere Arbeit erschließen, mit der die Vorteile erneuerbarer Energien nutzbar gemacht werden kann. Das Jahr 2023 bildet dabei die Grundlage und Ausgangslage für alles, was im neuen Jahr kommen wird. 

Packen wir es an.

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